Michel Gaubert

  • 3. Dezember 2014
    Par Michel Gaubert

    SHOW PLAYLIST VON MICHEL GAUBERT

    1. SCIENCE & INDUSTRY Andy Stott
    00:31
    • 1. SCIENCE & INDUSTRY 00:31
      Andy Stott
    • 2. MR MOUSTAFA 00:31
      Alexandre Desplat
    • 3. CONCERTO FOR LUTE AND PLUCKED STRINGS I. MODERATO 00:29
      Siegfried Behrend
    • 4. SNOWBIRD 00:35
      Clark
    • 5. DAYLIGHT EXPRESS TO LUTZ 00:31
      Alexandre Desplat
  • 2. Oktober 2014
    Par Michel Gaubert

    SHOW PLAYLIST VON MICHEL GAUBERT

    1. I'M NOT SCARED Pet Shop Boys
    00:34
    • 1. I'M NOT SCARED 00:34
      Pet Shop Boys
    • 2. TRANSPERU 00:31
      Koudlam
    • 3. E-VERSIONS 00:32
      Kahn
    • 4. IT'S ALRIGHT 00:29
      Pet Shop Boys
  • 8. Juli 2014
    Par Michel Gaubert

    SHOW PLAYLIST VON MICHEL GAUBERT

    1. Night Painting Boonlorm
    00:36
    • 1. Night Painting 00:36
      Boonlorm
    • 2. Landsc Apes 00:32
      Koudlam
    • 3. I Know It's A Good Thing 00:27
      Shamir
    • 4. Sometimes a Man 00:30
      Shamir
  • 15. Mai 2014
    Par Michel Gaubert

    SHOW PLAYLIST VON MICHEL GAUBERT

    1. Ozo Anambra
    00:28
    • 1. Ozo 00:28
      Anambra
    • 2. Friend to Friend 00:30
      Diana Ross
    • 3. La Danse Electrique 00:29
      Drum Island
    • 4. Phizzz 00:30
      Drum Island
    • 5. Domino 00:31
      Dukes Of Chutney
    • 6. Lujon 00:32
      Henry Mancini
    • 7. Call Me 00:32
      Mark E - Dixon Edit
    • 8. You Heard My Voice 00:30
      Saint Etienne - Voix Revirement
    • 9. You 00:31
      Mark E
  • 24. Januar 2014
    Par Michel Gaubert
    CAMBON CLUB <BR />VON MICHEL GAUBERT

    CAMBON CLUB
    VON MICHEL GAUBERT

    Sébastien Tellier komponiert und interpretiert seine Musik wie für einen Film. La Ritournelle, l’Amour Naissant sind Hymnen, die gleichzeitig klangvoll und vollkommen evokativ sind.
    Schon mit den ersten Skizzen der Kollektion und des Défilés hatte Karl Lagerfeld die Idee von dem privaten Nachtclub und einer Performance, die die Stimmung der Kollektion unterstreichen sollte. Gemeinsam haben Karl Lagerfeld, Virginie Viard und ich an Sébastien Tellier gedacht, um diese Kapitel von Chanel zu illustrieren.

    Foto von Anne Combaz

  • 11. Dezember 2013
    Par Michel Gaubert
    SHOW PLAYLIST VON MICHEL GAUBERT

    SHOW PLAYLIST VON MICHEL GAUBERT

    1. Johnny Greenwood "Open Spaces"
    (Ost There Will Be Blood)

    2. Dinos Chapman "Luftbobler"
    (Trevor Jackson Remix)

    3. David Bowie "Love Is Lost"
    (Hello Steve Reich Mix By James Murphy)

    4. Ennio Morricone "The Ecstasy of Gold"
    (Ost The Good, The Bad And The Ugly)

  • 10. Oktober 2013
    Par Michel Gaubert
    SHOW PLAYLIST VON MICHEL GAUBERT

    SHOW PLAYLIST VON MICHEL GAUBERT

    1. The Terraformers "Evil Beast" (People In The Way) (Clark Remix)

    2. Jay-Z "Picasso Baby"

    3. De La Soul "Shopping Bags"

    4. De La Soul "De La Orgee"

    5. Janelle Monae "Q.U.E.E.N." (Prince remix)

    6. Morton Subotnick "A Sky Of Cloudless Sulphur: Dance"

  • 5. Oktober 2012
    Par Michel Gaubert
    SHOW PLAYLIST VON MICHEL GAUBERT

    SHOW PLAYLIST VON MICHEL GAUBERT

    Chromatics, Live

    1. "Tick Of The Clock"

    2. "Lady"

    3. "I Want Your Love"

    4. "Running Up That Hill"

    5. "Kill For Love
    "

  • 5. Juli 2012
    Par Michel Gaubert
    PLAYLIST DES DEFILES VON  MICHEL GAUBERT

    PLAYLIST DES DEFILES VON MICHEL GAUBERT

    Haute Couture Herbst-Winter 2012/13

    1. Hercules And Love Affair "Be With You"

    2. Joakim "Labyrinth" (Club Mix)

    3. The Rapture "In The Grace Of Your Love" (Pional Remix)

  • 18. Oktober 2011
    Par Michel Gaubert
    THE SOUNDTRACK BY MICHEL GAUBERT <BR/>“A YEARNING FOR MYTHOLOGY”

    THE SOUNDTRACK BY MICHEL GAUBERT
    “A YEARNING FOR MYTHOLOGY”

    Als sie ihren nächsten Song auf der After-Show-Party in kleiner Runde anstimmt, haucht Florence Welch sanft ins Mikro: „Es ist unglaublich: Karl und ich haben uns im Sommer bei einem Fotoshooting kennengelernt. Er erzählte mir von seiner Modenschau im Oktober, seiner Inspiration und der unglaublichen Unterwasser-Kulisse in Weiß und sagte: „Du solltest bei der Show auftreten“. Ich habe es nie für möglich gehalten, dass das tatsächlich passieren würde und habe keinesfalls damit gerechnet, dass ich in einer weißen Muschel stehend vor 2500 Menschen singen würde.“

    Rein zufällig ist „What The Water Gave Me“ der Name eines Titels aus dem neuen Album von Florence and the Machine, das Ende Oktober veröffentlicht wird. Für Karl Lagerfeld war dieser Zufall Grund genug, sich gekonnt als moderner Lohengrin in Szene zu setzen und den Ton für den Soundtrack zur Show anzugeben.

    Florence trat auf, als sich die abschließenden Modelle auf dem Laufsteg präsentierten. Durch ihre unvergleichliche Stimme bestand kein Anlass, ihrem Auftritt einen weiteren Sänger vorauszuschicken. Ihre Musik war vielmehr als wesentlicher Bestandteil der Kollektion verstanden worden, welche das Konzept einer imaginären Unterwasserwelt vervollkommnen sollte, die mit grafischen Stilen, den Farben des Wassers, mit von Körpern tropfenden Perlen und durch Wet-Look-Frisuren weich gezeichneten Gesichtern von Models aufwartete, die durch eine Unterwasser-Kulisse gleiten, die einem seltsamen, unbekannten Planeten angehören musste.

    Obwohl wir wohl nie das echte Lied der Meerjungfrau kennen werden und auch nie wirklich bemüht waren, dieses kennenzulernen, waren die Vorbereitungen zur Show durch ein Verlangen nach Mythologie gekennzeichnet. Demzufolge wurde eine bunt gemischte Auswahl an elektronischen und orchestralen Interpretationen Wagnerscher Werke aufgeführt: Ride of the Valkyries (mit dem Untertitel „Nervous“) in einer Version des Experimentalmusikers Curd Duca sowie in einer eher klassischen Interpretation von Herbert Von Karajan und den Berliner Philharmonikern. Aber das Grand Palais ist keine Konzerthalle. Eine Modenschau benötigt eine gewisse Energie, weshalb ein Album von Gui Borratto, Produzent elektronischer Musik aus Sao Paulo, als rhythmische Untermalung für diese scheinbar unnatürliche Verbindung ausgewählt wurde, die wie eine himmlische Fügung entstand. Ein dynamisches Harfenglissando – auferstanden aus einer alten CD der B-52s! – kündigte den Auftritt von Florence aus einer gigantischen, leuchtenden Muschel, gleich einer echten Loreley an. Ihre Stimme und ihr Haar verzauberten die Zuschauer und verliehen dem Lauf der Models eine beschwingte Leichtigkeit.

    Der Soundtrack wurde ausschließlich für die Show im Grand Palais produziert, um den Zauber des Moments zu bewahren.

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