• 5. Januar 2016

    FRÜHJAHR-SOMMER 2016 KAMPAGNE
    VON KARL LAGERFELD

    Mit Lineisy Montero Feliz und Mica Arganaraz.

    Im März in den Boutiquen und auf chanel.com

  • 5. Januar 2016

    FRÜHJAHR-SOMMER 2016 KAMPAGNE
    MAKING-OF "CITY WESTERN"

    Fotografiert von Karl Lagerfeld in Brooklyn, NYC.

    © Olivier Saillant

  • 24. Dezember 2015
    GABRIELLE

    GABRIELLE

    Gabrielle ist der Taufname von Coco Chanel. Sie wurde als Tochter von Eugénie Jeanne Dévolles und Henri-Albert Chasnel in Saumur am 18. August 1883 geboren. Sie ist die zweitälteste von sechs Geschwistern: Julia-Berte, Alphonse, Antoinette, Lucien und Augustin. Nachdem sie den Sohn von Julia-Berthe wie ihr eigenes Kind großgezogen hatte, kümmerte sich die Designerin ebenfalls um ihre Nichte, die gleichzeitig ihr Patenkind war und ebenfalls Gabrielle hieß. Sie trug stets ihr Foto bei sich.

  • 18. Dezember 2015
    GEHEIME BOTSCHAFTEN
KOLLEKTION CROISIÈRE 2015/16

    GEHEIME BOTSCHAFTEN KOLLEKTION CROISIÈRE 2015/16

    Die koreanische Schrift ist sehr grafisch geprägt und äußerst originell.
    Als Hommage an Korea hat Karl Lagerfeld koreanische Begriffe in den Details eines Tweedstoffs der Kollektion versteckt. Da kann man zum Beispiel Mademoiselle, Cambon oder Kamelie lesen.

    Die Kollektion ist ab sofort in den Boutiquen erhältlich und auf chanel.com zu sehen.

    © Ahn Joo Young für Noblesse Korea, November Ausgabe

  • 11. Dezember 2015
    EINE SAISON IN COURCHEVEL

    EINE SAISON IN COURCHEVEL

    Die temporäre Boutique in Courchevel wird morgen eröffnet.

    Das Dekor ist inspiriert von Korea und spiegelt sich in den Silhouetten und den Accessoires der 2015/2016 Croisière Kollektion wider, die im vergangenen Mai in Seoul präsentiert wurden.
    Die Haute Joaillerie Kreationen werden zwischen dem 31. Dezember und 11. Januar exklusiv zu sehen sein.

    Chanel Boutique
    ISBA Building
    Courchevel 1850
    vom 12. Dezember

  • 9. Dezember 2015
    DIE INTERPRETATIONEN DES KOSTÜMS

    DIE INTERPRETATIONEN DES KOSTÜMS

    Die Métiers-d’Art-Kollektion Paris in Rom präsentiert das Kostüm in den unterschiedlichsten Formen. In Anlehnung an die Welt des Films sind die Säume mit einer „Filmrollenpaspel“ besetzt. Die dreiteilige Version – Jacke, langer, gerade geschnittener Rock und Zigarettenhose – wird sowohl von Frauen als auch von Männern getragen.

    © Sofia Malamute

  • 9. Dezember 2015
    DIE EINZIGARTIGEN FERTIGKEITEN VON DER INSEL FAIR

    DIE EINZIGARTIGEN FERTIGKEITEN VON DER INSEL FAIR

    Vor der Nordküste Schottlands ragen die Klippen der 7,68 km2-großen Insel Fair aus dem Meer. Sie befindet sich auf halbem Weg zwischen den Orkney- und den Shetlandinseln und ist eine der abgelegensten Inseln des Vereinigten Königreichs. Hier werden nach alter Tradition einzigartige maßgefertigte Strickwaren hergestellt.

    Die Strickwaren von Mati Ventrillon sind das Spiegelbild dieses Vermächtnisses, das aus der Zeit stammt, als die Insulaner noch die Weltmeere zwischen Amerika und Europa bereisten und die Daheimgebliebenen die Zeit nutzten, um sich immer wieder neue und noch origineller Motive auszudenken.

    Ausschließlich die traditionellen Muster des 19. und 20. Jahrhunderts werden verwendet und auf jedes der von Hand aus Shetlandwolle gefertigten Stücke originalgetreu übertragen.

    Die Métiers d’Art-Kollektionen von Chanel sind eine Hommage an die Fertigkeiten und das Vermächtnis der traditionellen Handwerkskunst und helfen dabei, dieses Savoir-faire zu erhalten.

    © Patrick Dieudonne / robertharding

  • 7. Dezember 2015
    DAS DÉFILÉ VON REBECCA LOWTHORPE

    DAS DÉFILÉ VON REBECCA LOWTHORPE

    Stellen Sie sich eine Straßenszene in Paris vor – mit Bar, Restaurant, Bäcker, Gemüsehändler, Blumengeschäft, Metrostation und Kino – und bilden Sie sie inmitten der legendären römischen Filmstudios von Cinecittà nach: Dann haben Sie das Szenario für das Métiers-d’Art-Défilé 2015 von Chanel, der Kollektion, die jedes Jahr im Dezember in einer anderen Stadt präsentiert wird und das Knowhow der Kunsthandwerksateliers von Chanel feiert.

    Präsentiert wurde das Défilé im Studio N°5 (natürlich), dem Studio, in dem Federico Fellini 1960 sein Meisterwerk „La Dolce Vita“ gedreht hatte. Karl Lagerfeld hat es für das Set „Paris à Rome“ absolut spektakulär und bis ins kleinste Detail rekonstruiert. Vollkommen in Schwarzweiß gehalten erinnerte es nicht nur an die Blütezeit des italienischen Films und die Silberpatina alter Filmrollen, sondern auch an die Ära, als Coco Chanel die größten Stars wie Jeanne Moreau, Monica Vitti, Anouk Aimée und Romy Schneider für ihre Rollen in Filmen von italienischen Meisterregisseuren wie Visconti oder Antonioni ausgestattet hat.

    Karl Lagerfeld erklärte, dass das monochromatische Set aus der Idee entstanden ist, die Kleider besonders scharf hervortreten zu lassen, da die meisten in den klassischen Chanel-Farben wie Schwarz, Beige, Creme, Grau und Marineblau gehalten sind. Als die Live-Musik einsetzte – interpretiert von Christophe Chassol auf einem Piano in einem restaurierten Musikpavillon – und die Mannequins aus der Metrostation kamen, leuchteten die Kleider tatsächlich stärker als je zuvor.

    MEHR

    Abgesehen von der typisch französischen Straßenszene bestand nun kein Zweifel mehr, dass wir eine Kollektion sahen, die aus keinem anderen Land stammen konnte, als aus Frankreich. Die bis in die letzte Quintessenz französisch war, bis in die letzte Quintessenz Chanel. „Aus diesem Grund heißt es auch Paris in Rom, das ist ganz wichtig“, unterstreicht Karl Lagerfeld. „Das Unternehmen ist französisch, die Kollektion wurde in Frankreich gefertigt, und zwar von den erfahrensten, talentiertesten und besten Kunsthandwerkern der Welt.“

    Von den Frisuren im Stil der Bardot über die mit Perlen besetzten Mules – es ist das erste Mal, dass diese Schuhform bei Chanel zu sehen ist, so Karl Lagerfeld – bis zu den langen, um die Schultern drapierten Jacken aus Tweed war der Auftakt des Défilés äußert pariserisch. Die Silhouetten waren kühn und schmal, darunter Kleider aus funkelndem Metallic-Bouclé, schwarz lackierte Bleistiftröcke, kurze, perfekt plissierte Kleine Schwarze und ein neues dreiteiliges Kostüm bestehend aus Jacke, gerade geschnittenem Rock und Zigarettenhose: Das alles wurde ziemlich frech zu Strümpfen aus Spitze getragen.

    Es war vor allem die Art und Weise, wie Karl Lagerfeld die facettenreiche Story von „Paris à Rome“ interpretiert und ausgestattet hat, die das Défilé und die Kollektion absolut magisch wirken ließen. In dem Maße, wie die Farben der Kleider leuchteten, wie vom legendären goldfarbenen Licht der italienischen Hauptstadt angestrahlt – Ocker, Orange über Cappuccino und Rosa – wurden die Stoffe noch opulenter und von humorvollen Details unterstrichen: Bleistiftröcke aus Leder, die aussahen, als seien sie mit „Farfalle“-Nudeln bestickt oder von Hand bemalte Federn, die an Marmor erinnerten. Die Dekolletés haben sich in kurze Capes verwandelt, ähnlich wie die Tracht eines Papstes, und exquisiter Kaschmir wurde von Rosenkranzketten geschmückt. Eines der Kleider, das wie eine Kugel oder ein Kokon aus leuchtenden korallenfarbenen Blättern anmutete, versetzte in die Zeit, als Rom, gleichermaßen wie Paris, die Couture beherrschte.

    Diese Kollektion war mehr als alle anderen eine Begegnung zwischen französischer Eleganz – diesbezüglich ist Chanel unübertroffenes Vorbild – und der atemberaubenden Virtuosität der zu Chanel gehörenden Kunsthandwerksateliers: Sie kennt keine Grenzen, ganz gleich, von welcher Stadt oder Kultur sich die Métiers-d’Art-Kollektionen inspirieren lassen.

    Am Ende des Défilés schienen sich die Kulissen mit Leben zu füllen: Jede Boutique öffnete seine Türen und bot Pasta, Pizza und Gelato an. Eine treffende Metapher für die unendliche Energie der Kunsthandwerksateliers von Chanel und ihre Wandlungsfähigkeit.

    © Olivier Saillant - Teatro N°5 - Cinecittà Studios - Rom

  • 7. Dezember 2015
    EINBLICK IN DIE MAISONS D’ART

    EINBLICK IN DIE MAISONS D’ART

    Paris in Rom 2015/16 Métiers d'Art

  • 7. Dezember 2015
    STRÜMPFE AUS SPITZE UND MULES

    STRÜMPFE AUS SPITZE UND MULES

    „Der Mule... Ein typischer Schuh von Chanel, an der Ferse offen, aber wir haben in noch nie gemacht. Mit Strümpfen aus Spitze wird er zu etwas, das für viele typisch französisch ist.“ Karl Lagerfeld

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