• 26. Januar 2016

    DIE GÄSTE

    Frühjahr-Sommer 2016 Haute Couture Défilé.
    Grand Palais, Paris.

    © Anne Combaz

  • 26. Januar 2016
    DAS DECOR DES DÉFILÉS

    DAS DECOR DES DÉFILÉS

    Die Frühjahr-Sommer 2016 Haute Couture Kollektion wurde im Grand Palais präsentiert. Mittelpunkt des, von Karl Lagerfeld erdachte, Decors ist ein Holzhaus, umgeben von einem minimalistischen Garten.

    © Olivier Saillant

  • 26. Januar 2016

    MAKING OF DER PRESSEMAPPE

    Fotoshooting in Paris von Karl Lagerfeld für die Frühjahr-Sommer 2016 Haute Couture Kollektion.

    © Olivier Saillant

  • 26. Januar 2016
    HAUTE COUTURE SILHOUETTE

    HAUTE COUTURE SILHOUETTE

    Frühjahr-Sommer 2016 Haute Couture Pressemappe fotografiert von Karl Lagerfeld. Sehen Sie mehr Fotos auf chanel.com

  • 25. Januar 2016
    PARIS
, WO DIE HAUTE COUTURE ENTSTEHT

    PARIS
, WO DIE HAUTE COUTURE ENTSTEHT

    Die Haute Couture ist durch und durch pariserisch. Sie entsteht im Viertel der Rue de la Paix als Charles-Frédéric Worth sein Unternehmen 1858 eröffnet. Er legt seinen Status des Couturiers „Fournisseur“ (Couture-Lieferant) zugunsten des „Créateur“ ab. Er präsentiert seinen Kundinnen ganze Kollektionen an Mannequins in luxuriösen Salons.

    Paris genießt bereits den Ruf, die Hauptstadt der Eleganz zu sein und bringt die ältesten Handwerksberufe der Mode hervor: Sticker, Federschmuckmacher, Knopfmacher, Schuhmacher, Handschuhmacher, Modisten...

    Gabrielle Chanel hat zwar ihr erstes Modeunternehmen 1915 in Biarritz eröffnet, zieht aber 1918 nach Paris in die Rue Cambon. Ende der 1920er-Jahre hat sich ihr Firmensitz vergrößert, die Hausnummern 23, 25, 27, 29 und 31 gehören nun dazu. Die Hausnummer 31 ist zu einem mythischen Ort geworden und beherbergt seitdem ausschließlich die Haute Couture. Alle Kollektionen sowie die Bestellungen werden ausschließlich hier gefertigt.

    © Anne Combaz

  • 25. Januar 2016
    DIE TREPPE

    DIE TREPPE

    Jeder kennt die von Spiegeln flankierte Treppe im Art Déco-Stil, auf der Gabrielle Chanel saß, unbemerkt vom Publikum, um dessen Reaktion bei jeder Kollektionspräsentation zu beobachten. Wie eine symbolische Wirbelsäule führt diese zentrale Hauptachse in die Haute Couture-Salons der ersten Etage und zum Appartement der Couturière im zweiten Stock.

    Weitere Treppen existieren, und sie sind so diskret wie die erste prachtvoll ist. Das macht ihre strategische Bedeutung nicht minder wichtig. Sie verbergen sich im Labyrinth des Unternehmens und führen vom Studio Karl Lagerfelds zu den Haute Couture-Ateliers.

    Je nachdem, wie weit die Fertigstellung der Modelle fortgeschritten ist, und jedes Mal, wenn die Modelle angepasst oder anprobiert werden müssen, kann man den Premières d’Atelier, die Arme beladen mit den kostbaren Kreationen, dort begegnen.

    © Olivier Saillant

  • 24. Januar 2016
    AUSSERGEWÖHNLICHE HANDWERKSKUNST
LEHRSTUHL AN DER ESSEC

    AUSSERGEWÖHNLICHE HANDWERKSKUNST LEHRSTUHL AN DER ESSEC

    Die ESSEC (École Supérieure des Sciences Économiques et Commerciales)und das Château de Versailles haben am vergangenen Freitag eine Partnerschaft über die Gründung eines Lehrstuhls unterschrieben, der den Namen „Savoir-faire d’exception“ trägt. Daran beteiligt sind Chanel sowie andere große Akteure der Luxusgüterindustrie.

    Diese Übereinkunft soll die französische Exzellenz fördern und den Studenten der Schule ermöglichen, Praktika in diesem prachtvollen Schloss zu absolvieren. Seminareinheiten zu den Berufen Kultur- und Kunstmanagement werden parallel angeboten. Ziel ist es außerdem, in Asien den Fokus auf die Handwerkskunst à la Française zu richten und dabei den bereits existierenden Campus in Singapur zu nutzen. Von der Gründung dieses Lehrstuhls werden mit Beginn des Studienjahrs 2016 etwa 20 Studenten profitieren können.

    Bruno Pavlovsky, Präsident der Modeaktivitäten von Chanel, erklärt: „Chanel engagiert sich, die Métiers d’Art – unsere historischen Partner, die in Besitz eines einzigartigen kulturellen und künstlerischen Vermächtnisses sind (...) – zu erhalten und den Fortbestand sowie die Überlieferung der exzellenten Handwerkskunst der unterschiedlichen Ateliers zu gewährleisten und dabei ganz und gar auf die Kreativität und die Innovationskraft zu setzen.“ Er fügt hinzu: „Es ist absolut unerlässlich, sie weiterhin zu fördern und ihr Können zu honorieren.“

    © Anne Combaz

  • 23. Januar 2016
    EDMONDE CHARLES-ROUX

    EDMONDE CHARLES-ROUX

    Sie war Mitglied der Résistance, Journalistin und Schriftstellerin: Edmonde Charles-Roux, geboren 1920, ist vor einigen Tagen gestorben. Sie war vor allem eine der tragenden Säulen der französischen Frauenmagazine der Nachkriegszeit.

    Nachdem sie 1946 die Gründung der Zeitschrift „Elle“ begleitet hatte, erklomm diese engagierte und talentierte Persönlichkeit die Karriereleiter der französischen „Vogue“, deren Chefredakteurin sie 1954 wurde. Mit der Veröffentlichung von „Palermo vergessen“ debütierte sie gleich mit einem Meisterwerk, denn der Roman wurde mit dem Prix Goncourt ausgezeichnet. Es war der Auftakt einer brillanten Karriere als Autorin, die sie 1983 an die Académie Goncourt führte, deren Vorsitz sie von 2002 bis 2014 innehatte.

    So ist es gewiss kein Zufall, dass die Romanautorin, deren Leidenschaft die Mode war, zwei Werke Gabrielle Chanel gewidmet hat. Mit ihrer ersten Begegnung 1954 haben diese beiden Frauen erkannt, dass sie etwas gemein haben: der Drang nach Unabhängigkeit und die Charakterstärke haben ihr Leben geprägt und sie das Leben führen lassen, das sie gewählt haben. Als ob Edmonde bei der Couturière die Zuversicht gefunden hätte, die ihr noch fehlte, die Silhouette Konturen erhielt, die sich bis dahin nur abgezeichnet hatte. Die junge Journalistin beschließt, Chanel-Kostüm und Perlenkette zu ihrem Look zu machen und über Jahre zu bewahren. „Sie haben einen Stil, der dem der Frauen von Arles ähnelt. Bleiben Sie so, schneiden Sie Ihr Haar nicht ab“, rät ihr Gabrielle.

    In ihrem Standardwerk, „Le Temps Chanel“, verneigt sie sich vor der Kreativität von Coco, in „L’Irrégulière“ zeichnet sie ihr einzigartiges Schicksal nach: Eine Frau an der Spitze eines riesigen Unternehmens, dessen Anziehungskraft eine ganze Epoche nachhaltig beeinflusst hat. Eine Kreateurin, die wohl ihr ganzes Leben lang eine „Irrégulière“ war, eine in den Augen der Bourgeoisie nonkonformistische Person. Im Grunde ein bisschen so, wie sie selbst war.

    © Robert Doisneau/Rapho

  • 21. Januar 2016
    HAUTE COUTURE

    HAUTE COUTURE

    „Die Haute Couture ist der Gipfel des Luxus. Sie ist Perfektion gepaart mit Exklusivität. Sie erfordert Geduld und ist doch gleichzeitig modern und zeitgemäß. Die Haute Couture ist das absolute Abbild der Eleganz und der Schönheit des Kunsthandwerks. Das macht ihre Pracht und ihre Magie aus.“ Karl Lagerfeld

  • 19. Januar 2016
    KIRSTEN DUNST <BR />LOS ANGELES, 17. JANUAR

    KIRSTEN DUNST
    LOS ANGELES, 17. JANUAR

    Die Schauspielerin wurde mit dem Preis für die beste Schauspielerin bei den Critics’ Choice Awards 2016 für ihre Rolle in der Serie „Fargo“ geehrt. Sie trug ein Kleid der Kollektion Haute Couture Herbst-Winter 2015/16. Die Zeremonie zeichnet die besten Filme und Fernsehserien des Jahres aus und wird von der Broadcast Film Critics Association (BFCA) veranstaltet.

    © Steve Granitz/Getty Images

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