• 11. Juli 2017

    FARBEN DER STADT: SEOUL

    Anlässlich des zweiten Besuchs in Seoul lässt sich das Haus CHANEL von den leuchtenden Farben der Stadt inspirieren, die die Inszenierung von Mademoiselle Privé punktuell unterstreichen. Die Ausstellung im D Museum ist noch bis zum 23. Juli geöffnet.

    #마드모아젤프리베서울
    #Mademoiselleprive

  • 10. Juli 2017

    SAVOIR-FAIRE BEI MADEMOISELLE PRIVÉ

    Die exklusiven Ateliers, Spiegelbilder der einzelnen Handwerke von CHANEL, werden in der 4. Etage des D Museum präsentiert. Die Ateliers laden ein, das Savoir-faire der Stickerei-Ateliers Lesage kennenzulernen, die für ihre Expertise hinsichtlich Haute Couture, Prêt-à-Porter und Accessoires berühmt sind. Sie präsentieren außerdem die komplexe Kunst des auf Federn und künstliche Blumen spezialisierten Ateliers Lemarié. Das Atelier Haute Joaillerie zeigt Arbeiten des Kreativ-Studios in Form von Gouache-Zeichnungen und abschließend kann man in die einzigartige Welt von CHANEL N°5 abtauchen.

    Mademoiselle Privé Seoul
    D Museum

    Bis 23. Juli

    © Anne Combaz

  • 7. Juli 2017
    HANDARBEIT

    HANDARBEIT

    Herstellung der Herbst‑Winter 2017/18 Haute Couture Kellektion in CHANELS Ateliers.

  • 7. Juli 2017
    PARIS UND HAUTE COUTURE

    PARIS UND HAUTE COUTURE

    Vor der Haute Couture gab es die einfache Konfektionsschneiderei. Damals haben die Modehäuser die Kleider nach den Wünschen ihrer Kunden maßgefertigt. Erst im Jahr 1858 eröffnet das erste Haute Couture Haus in der Pariser Rue de la Paix. Das System wird umgekehrt und der Couturier führt keine Auftragsarbeiten mehr aus, sondern bietet den Kunden seine eigenen Kreationen an.

    Zahlreiche Modehäuser werden eröffnet und machen aus Paris den Ort „der die ganze Welt mit seinen Modellen anzieht“. Dieses exklusive französische Savoir-faire wird zum Gütesiegel der Exzellenz und der Kreativität und trägt erheblich zum Renommee der Stadt bei.

    CHANEL, 1915 in Biarritz gegründet, richtet 1918 seinen Firmensitz in der Rue Cambon 31 in Paris ein und ist heute das älteste aktive Haute Couture Haus.

    © Pari Dukovic

  • 7. Juli 2017
    HOCH HINAUS

    HOCH HINAUS

    Der Eiffelturm, von Gustave Eiffel für die Weltausstellung von 1889 anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Französischen Revolution entworfen, wurde innerhalb von 2 Jahren, 2 Monaten und 5 Tagen errichtet. Als Vorzeigeprojekt französischer Ingenieurskunst wurde der Turm Ende des 19. Jahrhunderts mit einer Höhe von 342 m als technische und architektonische Meisterleistung betrachtet.


    © Roger Viollet

  • 7. Juli 2017
    IMPRESSIONEN

    IMPRESSIONEN

    Herbst‑Winter 2017/18 Haute Couture Show

  • 6. Juli 2017
    DIE TWEEDJACKE

    DIE TWEEDJACKE

    Die doppelreihige Jacke aus der Haute Couture Herbst‑Winter 2017/18 Kollektion hat Puffärmel und einen geraden und schmalen so wie ausgestellten und runden Schnitt. Sie wird getragen zu einem Glocken- oder Wickelrock.

  • 6. Juli 2017
    HAUTE COUTURE FINALE

    HAUTE COUTURE FINALE

    Zum grpßen Finale der Haute Couture Herbst‑Winter 2017/18 Show, Karl Lagerfeld erträumte ein Hochzeitskleid aus weißem Satin mit Federstickereien aus dem Hause Lemarié.

  • 6. Juli 2017
    PERLEN UND TWEED

    PERLEN UND TWEED

    Die Strahlkraft von Perlen erhällt die Kostüme und Hüte aus Tweed aus der Hrbst‑Winter 2017/18 Haute Couture Kollektion.

    © Jesper Haynes

  • 6. Juli 2017
    HERBST-WINTER 2017/18 <BR />HAUTE COUTURE KOLLEKTION

    HERBST‑WINTER 2017/18
    HAUTE COUTURE KOLLEKTION

    Die Herbst-Winter Haute Couture Kollektion ist eine Neuinterpretation des Pariser Stils und wurde in einem Garten am Fuße einer 38 m hohen Nachbildung des Eiffelturms, installiert unter der Glaskuppel des Grand Palais, präsentiert. Der Eiffelturm, Symbol des Industriezeitalters, das seine Schatten weit voraus warf, wurde anlässlich der Weltausstellung von 1889 gebaut und ist heute das berühmteste Monument von Paris.

    Karl Lagerfeld wählte diese beeindruckende Kulisse, um seine Vision von einer graphisch strukturierten Eleganz zu unterstreichen: scharf umrissene Silhouetten, deren Linien sowohl schlauchförmig und schlank als auch A-linienförmig ausgestellt und tailliert sind. Sie vereinen absolute Präzision des Entwurfs, höchste Genauigkeit des Schnittes und Raffinesse bei der Auswahl der Materialien. Am Tag geben Tweed-, Mohair- und Wollstoffe den Ton an. Kurz und über Kreuz geschlossen oder enganliegend wie eine lange Tunika wird die Tweedjacke mit kuppelförmigen oder Wickelröcken, Schlauchkleidern und Jumpsuits kombiniert. Overzize-Mäntel, Redingoten mit betonter Taille und Schößchenjacken spiegeln die ganze Vielfalt der Volumen und Proportionen wider, die von einem winterlichen Farbspektrum aus Schwarz, Grau, Marineblau, Bordeaux und Grün sowie subtilen Nuancen und karierten Wollstoffen betont wird. Am Abend geht die klare Gradlinigkeit der Silhouetten Allianzen mit kostbaren Stoffen ein, hier und da mit Stickereien oder Federn verziert: Mousseline, Seidentüll oder ein neuer zweiseitiger Satin, der die Perfektion der Linienführung unterstreicht. Lange, gerade geschnittene Kleider, drapierte Etuikleider, Kleine Schwarze aus mit Pailletten besetztem Netz, Kleider mit Unterröcken aus plissiertem Tüll, Schößchen-Bustiers und Paillettenkleider zieren kubistische Motive. Kostbare Federn die an Pelz erinnern setzen Tag und Nacht farbige Akzente.

    Françoise-Claire Prodhon

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